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Target Blu eye Police Finder



Target Blu eye

Blu Eye ist das einzigartige und weltweit patentierte System der Verkehrssicherheit, dass Sie im Voraus bei der Annäherung an Einsatzfahrzeuge warnt, selbst wenn ein solches Fahrzeug nicht mit Sirene und Blaulicht unterwegs ist. Blu Eye besteht aus einer Zentraleinheit, einer Kontrollanzeige und einer externe Antenne. Wenn ein Notfall-Service, z. B. ein Polizeiauto in der Nähe ist, werden Sie im Voraus mit einem akustischen und visuellen Alarm gewarnt. Neben akustischen Warnungen erzeugt das Gerät auch visuelle Warnungen mittels der Signalstärke auf dem Control Display. Wenn sich ein Einsatzfahrzeug nähert, gibt Ihnen die Signalstärke eine geschätzte Angabe über den Abstand zum Einsatzfahrzeug.

Sensitivity –Modus: Zwei Empfindlichkeitsstufen können auf der Blueye-Kontrollanzeige gewählt werden: 1.Highway -Modus : In diesem Modus Blu Eye bietet die höchste Empfindlichkeit, die das System zu Notdiensten aus großer Entfernung erkennen kann. 2.City -Modus : In diesem Modus Blu Eye bietet eine geringere Empfindlichkeit . Dieser Modus ist für den Einsatz in städtischen Gebieten empfohlen. Der Erfassungsbereich des Blu Eye variiert von mehreren hundert Metern bis zu etwa einem Kilometer. Die Reichweite ist abhängig vom gewählten Empfindlichkeitsmodus und den Umweltbedingungen. Der Target Blu Eye basiert auf der neuen und in fast ganz Europa genutzten TETRA/BOS Funknetzwerk-Technologie, in Großbritannien auch als die Airwave-Netzwerk bekannt, die für die Kommunikation zwischen den verschiedenen Rettungsdiensten verwendet wird. Durch diese hochentwickelte Technologie ist Blu Eye in der Lage, im Voraus die Annäherung von Einsatzfahrzeugen und Rettungsdiensten anzuzeigen wie z. B.: Polizeifahrzeuge (gekennzeichnet und nicht gekennzeichnet), Polizei-Motorräder, Krankenwagen, Feuerwehrfahrzeuge. Er kann alle markierten und nicht markierten Einsatzfahrzeuge orten, die das neue digitale Funknetz nutzen und bietet so bereits in fast allen europäischen Ländern die völlig legale Information über sich nähernde Einsatzfahrzeuge. Der Blu Eye ist deshalb kein Radar- oder Laserwarner bzw. Störer und ist in allen europäischen Ländern zur Nutzung erlaubt. Der Blu Eye kann da funktionieren, wo bereits die von der EU geforderte Netzabdeckung für Einsatzfahrzeuge ausgebaut ist. Eine aktuelle Karte mit der Abdeckung des gesamten BOS Netzwerkes ist bei der Bundesanstalt für Digitalfunk abrufbar: http://www.bdbos.bund.de Der Blu Eye ist mit neuer Firmware sein und wird absolut zukunftsfähig bleiben. Warnt im Voraus vor der Annäherung von Einsatzfahrzeugen Verhindert somit unberechenbar und gefährliche Manöver Erhöht die eigene Sicherheit und die Sicherheit anderer Verkehrsteilnehmer Ermöglicht ein schnelleres Durchkommen für Einsatzfahrzeuge Kompakte Größe des Displays Hinweis für Österreich: ist noch nicht empfehlenswert, da dort das Funk System derzeit noch nicht nach EU Standard konform ist.

Über Geschwindigkeitsmessungen mit Radar ("Radarfalle")

Das Meßgerät kann in einem Fahrzeug oder auf einem Stativ am Straßenrand oder auch fest in einer Box installiert werden. Es kontrolliert den ankommenden Verkehr und ist bis in eine Entfernung von 40 m wirksam. Dabei trifft die Radarstrahlung auf das Fahrzeug und wird reflektiert. Bewegt sich das Fahrzeug auf die Meßanlage zu, erhöht sich die Frequenz der reflektierten Strahlung. Daraus wird das Tempo errechnet. Liegt es über dem Limit, wird ein Foto („mit Blitz“) ausgelöst, um Kennzeichen wie Fahrer festzuhalten. Auf dem Foto wird das gemessene Tempo eingeblendet. Radarmessungen sind europaweit im Einsatz, eine echtzeitige Warnung durch einen hochwertigen Festeinbau-Radarwarner ist problemlos möglich.

Über Geschwindigkeitsmessungen mit Laser ("Laserpistole")

Mit einer Lasermessung kann der ankommende wie auch der abfließende Verkehr bis zu rund 300m Entfernung kontrolliert werden. Das Gerät wird mit der Hand oder auf einem Stativ betrieben. Dabei werden unsichtbare Lichtimpulse ausgesendet, die das Autokennzeichen reflektiert. Aus der Laufzeit dieser Impulse errechnet sich das Tempo. Für eine gültige Messung muß das Kennzeichen mit Hilfe eines Visiers angepeilt werden. Messungen durch Autoscheiben sind nicht zulässig. Werden nicht alle ausgesandten Signale störungsfrei wieder empfangen, etwa wegen eines stark verschmutzten Autos, bricht das Gerät die Messung automatisch ab. Das gilt auch, wenn einzelne Werte außerhalb der Toleranz liegen, etwa durch Verwackelung. Da beim Lasern kein Foto gemacht wird, muß das Fahrzeug sofort nach der Messung angehalten werden, um neben den Meßwerten die Fahrer- und Fahrzeugdaten zu protokollieren. Lasermessungen werden in Deutschland genutzt und sind auch europaweit sehr weit verbreitet. Eine ideale Lösung ist die vollständige Verhinderung einer Messung durch Einsatz eines Laserstörer (z.B. Antilaser Priority Dual).

Über Geschwindigkeitsmessungen mit Einseitensensor eso 3.0 ("Lichtschranke")

In den letzten Jahren fand insbesondere in Deutschland ein neues mobiles Messgerät Verbreitung: der sogenannte „Einseitensensor eso 3.0“, der aufgrund der früheren Generationen gelegentlich auch noch als Lichtschrankenmessung bezeichnet wird. Das Messgerät eso 3.0 ist aufgrund seines charakteristischen Aufbaus markant und kann aufgrund der Vielzahl der Fotos im Internet gut erkannt werden. Grundsätzlich bleiben bewährte Radarwarner und Lasersysteme hier ohne Wirkung da vom Messgerät weder Radar- noch Laserlichtwellen ausgestrahlt werden. Nachdem lange kein Schutz möglich war, gibt es nun Abhilfe in Form des eso guard PRO, der als Festeinbaulösung am Nummernschild versteckt installiert wird. Mehr erfahren Sie hier…

Über stationäre Geschwindigkeitsmessungen ("Starenkasten")

Das Meßgerät (auch "Starenkasten" oder "Blitzersäule" genannt) ist fest am Straßenrand installiert. Es kontrolliert den ankommenden Verkehr und ist in einer Entfernung von 3-15m wirksam. Dabei löst die Induktionsschleife in der Fahrbahn ein Signal aus oder es trifft bei den modernen Blitzersäulen eine Laserstrahlung auf das Fahrzeug und wird reflektiert. Bewegt sich das Fahrzeug auf die Meßanlage zu, erhöht sich die Lichtfrequenz der reflektierten Laserstrahlung. Daraus wird das Tempo errechnet. Liegt es über dem Limit, wird ein Foto („mit Blitz“) ausgelöst, um Kennzeichen wie Fahrer festzuhalten. Auf dem Foto wird das gemessene Tempo eingeblendet. 
Die Messung ist überall in Europa anzutreffen, eine rechtzeitige Warnung durch einen Radarwarner mit integrierter GPS Blitzerdatenbank problemlos möglich. 

Über Geschwindigkeitsmessungen mit Nachfahrvideo ("Videowagen")

Bei einer Videonachfahrmessung fährt das oft nicht als solches erkennbare Meßfahrzeug dem zu kontrollierenden Auto auf einer Strecke von mindestens 300m hinterher. Eine Videokamera hält die Verfolgungsfahrt fest, ein an den Tacho angeschlossener Rechner ermittelt die durchschnittlich gefahrene Geschwindigkeit auf der Verfolgungsstrecke. Es erfolgt ein Toleranzabzug von 5 km/h. Dieses Meßverfahren wird in Deutschland regelmäßig auf Autobahnen genutzt, meist sind es Fahrzeuge deutscher Marken der Mittel- und Oberklasse Die Warnung und Schutz durch Radarwarner oder Laserstörer ist technisch nicht möglich Eine Warnung ist nur durch separat zu installierendes Gerät, dem Target Blu eye möglich. Details hier.

Wir freuen uns auf Ihre Bestellung und auf Ihren eventuellen Besuch in unserer Radarwarner-Werkstatt.

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