Radarwarner und Laserstörer Shop seit 1999 - das europaweit bekannte Onlinefachgeschäft für Radarwarner mit Einbauwerkstatt

 

Einbau Target Blu eye



Installation Target Blu eye

Wir bauen den Target Blu eye in unserer Werkstatt diskret und nahezu unsichtbar in Ihr Fahrzeug ein.

Der Einbau durch im Einbau des Target Blu eye erfahrene professionelle Auto-Mechaniker/Elektriker bei uns in unserer Werkstatt in Heidelberg zeitlich sehr flexibel und diskret möglich (gern Montag-Donnerstag auch abends, Freitag später Nachmittag oder Wochenende). Den Termin stimmen wir mit Ihnen nach Erhalt der Bestellung ab.

Die Einbauzeit für den Target Blu eye beträgt üblicherweise 3-4 Stunden je nach Positionierung der Empfangsantenne und des Blu Displays, kann bei speziellen, besonderes hochwertigen oder auch exotischen Fahrzeugen auch länger sein. Aus diesem Grund bieten wir im Interesse unserer Kunden für den Einbau Festpreise nach Fahrzeugklassen.

Profitieren Sie von unserer langjährigen Erfahrung im Einbau des Target Blu eye, wir freuen uns auf Sie! Alle Details zur Installation und zum Ablauf der Arbeiten finden Sie hier.

Ein Vorteil des Festeinbaus von Radarwarnern ist neben der Diskretion und dem umfassenden Schutz die bessere Integration ins Fahrzeug. So sind die Geräte im Fahrzeug verbunden und in das Bedienkonzept integriert, insbesondere was das Sichtfeld und Bedienung betrifft. Befindet sich das Display des festverbauten Radarwarners an einem ungeeigneten Platz, erschwert dies die Sichtbarkeit und Bedienung für den Fahrer, die Reaktionszeit wird unnötig eingeschränkt. Es sind zudem weitere, nicht sichtbare Komponenten zu installieren. Grundsätzlich ist eine Radarempfangsantenne in der Fahrzeugfront versteckt zu installieren, die mit der Haupteinheit im Fahrzeuginneren wettergeschützt mit Kabeln zu verbinden ist.

Die Demontage der Stoßstange ist in der Regel unvermeidlich. Die Kabel werden dann seitlich im Motorraum ins Innere geführt. Ferner wird auch eine GPS-Antenne mit dem System verbunden. Hier ist ebenfalls eine geeignete Position zu finden, so dass das Signal stabil empfangen wird. Die GPS-Antenne des Fahrzeug-Navigationssystems kann man hierfür nicht nutzen. Schließlich ist im Fahrzeug noch ein Lautsprecher und vor allem das Anzeige- bzw. Bedienteil zu installieren. Hierfür kommen verschiedene Orte im Fahrzeuginneren in Betracht. Denkbar ist der Aschenbecher, Mittelkonsole, Positionen links oder rechts neben dem Lenkrad, auch im Handschuhfach kann es verbaut werden, sofern dem Fahrer ein akustisches Warnsignal genügt und die Einstellungen nicht oft verändert werden.

Wichtig ist auch der schnelle Zugang zur integrierten Radarwarner-USB-Schnittstelle, um das komplette Warnsystem einfach und schnell mit neuer Software und Blitzerdatenbank der Hersteller aktualisieren zu können. Selbstverständlich sind alle Komponenten versteckt hinter Abdeckungen zu verkabeln, was oftmals eine komplette Demontage z.B. der Mittelkonsolenabdeckung erforderlich macht. Schlussendlich ist noch eine autarke Verbindung zur Zündungsspannung herzustellen, Datenbus-Kabel werden nicht genutzt, damit es keine Fehlermeldungen gibt. In seltenen Fällen wird bei modernen Fahrzeugen dennoch ein Fehler im Fehlerspeicher gesetzt, da beim Einbau unter Umständen die Batterie im Fahrzeug abgeklemmt werden muss. Dieser wäre ggfs. zu löschen. Auf Wunsch des Kunden können ergänzend manuelle Ein-/Ausschalter des Systems durch uns im Cockpit installiert werden. Sofern Sie nach einiger Zeit einen neuen Wagen erwerben oder ein Leasingfahrzeug wechseln, können Sie Ihr fest eingebautes Radarwarner-Festeinbausystem auch problemlos von uns wieder ausbauen und im neuen Fahrzeug erneut einbauen lassen. Der zeitliche Aufwand für den Ausbau des Radarwarners liegt bei etwa 50-60% im Vergleich zum Einbau, da u.s. die Suche nach Bordspannungsquelle und Kabelkanälen wegfällt.

Wirksamen Schutz vor Lasermessungen bieten nur festeingebaute Laserjammer, diese können in kompletten Warnsystemen bereits integriert sein oder als Stand-alone-Gerät erworben und betrieben werden. Sie bestehen immer aus separaten Sensoren, die ggfs. neben einer Radarantenne zwingend in der Fahrzeugfront mit freier (!) Sicht nach vorn in der Nähe des Kennzeichens (z.B. im Grill) verbaut werden müssen. Ob optisch per LEDs oder Display oder auch nur eine akustische Warnung im Cockpit erfolgt, hängt vom Gerät und Kundenwunsch ab. Es sind beim Laserstörer immer auch weitere, nicht sichtbare Komponenten zu installieren, z.B. die CPU-Einheit. Grundsätzlich sind zwei oder mehr Laserempfangssensoren und Laserstörlinsen in der Fahrzeugfront mit freier Sicht nach vorn versteckt zu installieren, die mit der Haupteinheit im Fahrzeuginneren wettergeschützt mit Kabeln zu verbinden sind. Die Demontage der Stoßstange ist in der Regel unvermeidlich. Die Kabel werden dann seitlich im Motorraum ins Innere geführt. Schließlich ist im Fahrzeug je nach Gerät noch ein Lautsprecher oder Summer und das Anzeige- bzw. Bedienelement zu installieren. Hierfür kommen verschiedene Orte im Fahrzeuginneren in Betracht, denkbar ist der Aschenbecher, Mittelkonsole, Positionen links oder rechts neben dem Lenkrad, auch im Handschuhfach kann es verbaut werden, sofern dem Fahrer ein akustisches Warnsignal genügt. Wichtig ist auch der schnelle Zugang der integrierten Laserstörer-USB-Schnittstelle, um den Laserjammer einfach und schnell mit neuer Software aktualisieren zu können. Selbstverständlich sind alle Komponenten versteckt hinter Abdeckungen zu verkabeln, was oftmals eine Demontage von Klappen oder z.B. der Mittelkonsolenabdeckung erforderlich macht. Schlussendlich ist noch eine autarke Verbindung zur Zündungsspannung herzustellen, Datenbus-Kabel werden nicht genutzt, damit es keine Fehlermeldungen gibt. In seltenen Fällen wird bei modernen Fahrzeugen dennoch ein Fehler im Fehlerspeicher gesetzt, da beim Einbau unter Umständen die Batterie im Fahrzeug abgeklemmt werden muss. Dieser wäre ggfs. zu löschen. Auf Wunsch des Kunden können ergänzend manuelle Ein-/Ausschalter des Systems durch uns im Cockpit installiert werden. Für die bekannten eso-Störer gegen Lichtschranken und Sensormessungen (es 3.0) gelten bzgl. des Einbaus im Wesentlichen die gleichen Aussagen wie für den Einbau von Laserstörern. Der Einbau erfolgt am Nummernschildhalter. Sofern Sie nach einiger Zeit einen neuen Wagen erwerben oder das Leasingfahrzeug wechseln, können Sie Ihren fest eingebauten Laserjammer auch problemlos von uns wieder ausbauen und im neuen Fahrzeug erneut einbauen lassen. Der zeitliche Aufwand für den Ausbau des Laserstörers liegt bei etwa 50-60% im Vergleich zum Einbau, da u.a. die Suche nach Bordspannungsquelle und Kabelkanälen entfällt.

Über Geschwindigkeitsmessungen mit Radar ("Radarfalle")

Das Meßgerät kann in einem Fahrzeug oder auf einem Stativ am Straßenrand oder auch fest in einer Box installiert werden. Es kontrolliert den ankommenden Verkehr und ist bis in eine Entfernung von 40 m wirksam. Dabei trifft die Radarstrahlung auf das Fahrzeug und wird reflektiert. Bewegt sich das Fahrzeug auf die Meßanlage zu, erhöht sich die Frequenz der reflektierten Strahlung. Daraus wird das Tempo errechnet. Liegt es über dem Limit, wird ein Foto („mit Blitz“) ausgelöst, um Kennzeichen wie Fahrer festzuhalten. Auf dem Foto wird das gemessene Tempo eingeblendet. Radarmessungen sind europaweit im Einsatz, eine echtzeitige Warnung durch einen hochwertigen Festeinbau-Radarwarner ist problemlos möglich.

Über Geschwindigkeitsmessungen mit Laser ("Laserpistole")

Mit einer Lasermessung kann der ankommende wie auch der abfließende Verkehr bis zu rund 300m Entfernung kontrolliert werden. Das Gerät wird mit der Hand oder auf einem Stativ betrieben. Dabei werden unsichtbare Lichtimpulse ausgesendet, die das Autokennzeichen reflektiert. Aus der Laufzeit dieser Impulse errechnet sich das Tempo. Für eine gültige Messung muß das Kennzeichen mit Hilfe eines Visiers angepeilt werden. Messungen durch Autoscheiben sind nicht zulässig. Werden nicht alle ausgesandten Signale störungsfrei wieder empfangen, etwa wegen eines stark verschmutzten Autos, bricht das Gerät die Messung automatisch ab. Das gilt auch, wenn einzelne Werte außerhalb der Toleranz liegen, etwa durch Verwackelung. Da beim Lasern kein Foto gemacht wird, muß das Fahrzeug sofort nach der Messung angehalten werden, um neben den Meßwerten die Fahrer- und Fahrzeugdaten zu protokollieren. Lasermessungen werden in Deutschland genutzt und sind auch europaweit sehr weit verbreitet. Eine ideale Lösung ist die vollständige Verhinderung einer Messung durch Einsatz eines Laserstörer (z.B. Antilaser Priority Dual).

Über Geschwindigkeitsmessungen mit Einseitensensor eso 3.0 ("Lichtschranke")

In den letzten Jahren fand insbesondere in Deutschland ein neues mobiles Messgerät Verbreitung: der sogenannte „Einseitensensor eso 3.0“, der aufgrund der früheren Generationen gelegentlich auch noch als Lichtschrankenmessung bezeichnet wird. Das Messgerät eso 3.0 ist aufgrund seines charakteristischen Aufbaus markant und kann aufgrund der Vielzahl der Fotos im Internet gut erkannt werden. Grundsätzlich bleiben bewährte Radarwarner und Lasersysteme hier ohne Wirkung da vom Messgerät weder Radar- noch Laserlichtwellen ausgestrahlt werden. Nachdem lange kein Schutz möglich war, gibt es nun Abhilfe in Form des eso guard PRO, der als Festeinbaulösung am Nummernschild versteckt installiert wird. Mehr erfahren Sie hier…

Über stationäre Geschwindigkeitsmessungen ("Starenkasten")

Das Meßgerät (auch "Starenkasten" oder "Blitzersäule" genannt) ist fest am Straßenrand installiert. Es kontrolliert den ankommenden Verkehr und ist in einer Entfernung von 3-15m wirksam. Dabei löst die Induktionsschleife in der Fahrbahn ein Signal aus oder es trifft bei den modernen Blitzersäulen eine Laserstrahlung auf das Fahrzeug und wird reflektiert. Bewegt sich das Fahrzeug auf die Meßanlage zu, erhöht sich die Lichtfrequenz der reflektierten Laserstrahlung. Daraus wird das Tempo errechnet. Liegt es über dem Limit, wird ein Foto („mit Blitz“) ausgelöst, um Kennzeichen wie Fahrer festzuhalten. Auf dem Foto wird das gemessene Tempo eingeblendet. 
Die Messung ist überall in Europa anzutreffen, eine rechtzeitige Warnung durch einen Radarwarner mit integrierter GPS Blitzerdatenbank problemlos möglich. 

Über Geschwindigkeitsmessungen mit Nachfahrvideo ("Videowagen")

Bei einer Videonachfahrmessung fährt das oft nicht als solches erkennbare Meßfahrzeug dem zu kontrollierenden Auto auf einer Strecke von mindestens 300m hinterher. Eine Videokamera hält die Verfolgungsfahrt fest, ein an den Tacho angeschlossener Rechner ermittelt die durchschnittlich gefahrene Geschwindigkeit auf der Verfolgungsstrecke. Es erfolgt ein Toleranzabzug von 5 km/h. Dieses Meßverfahren wird in Deutschland regelmäßig auf Autobahnen genutzt, meist sind es Fahrzeuge deutscher Marken der Mittel- und Oberklasse Die Warnung und Schutz durch Radarwarner oder Laserstörer ist technisch nicht möglich Eine Warnung ist nur durch separat zu installierendes Gerät, dem Target Blu eye möglich. Details hier.

Wir freuen uns auf Ihre Bestellung und auf Ihren eventuellen Besuch in unserer Radarwarner-Werkstatt.

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